Schnittstelle Spielsucht

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"Schnittstelle Spielsucht“ lief von Mai 2014 - Juni 2016. Das Projekt verstand sich im Sinne der ganzheitlichen Gesundheitsförderung als kleiner, aber präzise gestalteter Beitrag zur Verhältnisprävention: Die Veränderung  der gesellschaftlichen Realitäten, die Glücksspielsucht nähren, und abgeleitet davon Schritte zur Chancengleichheit im Umgang mit einer zunehmend heterogenen Gesellschaft, was den Zugang zu Prävention und Unterstützung betrifft, waren die motivierende Vision des Teams. Diese wurde mit Methodenvielfalt, Kreativität und einem klaren Antidiskriminierungszugang umgesetzt. Eine wichtige Erfahrung stellte die erfolgreiche Koppelung mit Stadtteil-Arbeit dar. Wir konnten drei Mal soviele Workshops durchführen wie geplant. Auch die Fachtagung im November bot uns die Möglichkeit, unsere anspruchsvolle Diversitätsarbeit Fachleuten und PolitikerInnen zu kommunizieren. Der sozialräumliche Zugang bot niederschwellige Anknüpfungen an die Bezirke, wo verstärkt Glücksspielangebote stehen.
Gefördert wurde das österreichweit einzigartige Vorhaben, das wir nur mit der Hilfe vieler PartnerInnen umsetzen konnten, vom FGÖ, Land Steiermark (Gesundheit, Soziales), BMBF, Stadt Graz (Gesundheit, Soziales, Jugend) und der ÖGPB.

Herzlichen Dank allen, die uns so toll unterstützt haben!

 

Im Bild: Monika Lierzer, Barış Koç, Ali Özbaş, Eva Kouba, Edith Zitz, Manuela Wutte (leider nicht im Bild: Serap Nergiz)

 

 Projektbericht Schnittstelle Spielsucht

 

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