Die verschwiegene Sucht

Medikamentenabhängigkeit im interkulturellen Kontext

Das Projekt "Die verschwiegene Sucht" bearbeitet die Schnittstelle zwischen Medikamentenabhängigkeit und Diversität/Migration.
Ziele sind eine umfassende Bestandsaufnahme, die Anregung eines kritischen Fachdiskurses, Steigerung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit, Erhöhung der Gesundheitskompetenz, sowie eine breite Sensibilisierung für das Thema Medikamentenabhängigkeit.
Zielgruppe und PartnerInnen sind: Migrationsbezogene MultiplikatorInnen, Stakeholder aus dem Gesundheitsbereich, Einrichtungen der Sozial-, SeniorInnen-, Jugend- und Einrichtungen des Bildungs-/ Forschungsbereich, Suchthilfe/-präventionseinrichtungen, VertreterInnen aus Politik und Verwaltung und Medien
 

Geplante Projektaktivitäten

  • Bestandsaufnahme: aktuelle Übersicht über den Forschungsstand, Fokusgruppen zur Erhebung von Wahrnehmungen, Strategien und Einschätzungen und Erfahrungen sowie eine ganzheitliche Perspektive auf Medikamentenabhängigkeit
  • Erstellung "Bericht zur aktuellen Lage im Kontext Medikamentenabhängigkeit und Migration/Diversität/ Gender" (Arbeitstitel)
  • Zielgruppenspezifische Workshops: Spezielle Workshops für Instituionen/MultiplikatorInnen sensibilisieren für die Thematik Medikamentenabhängigkeit. Blick auf Gender- und Diversitätssensibilität von Suchtpräventions- /hilfeangeboten, Steigerung der Health Literacy (Gesundheitskompetenz)
  • Öffentlichkeitsarbeit: nicht-stigmatisierende Informations- und Kommunikationsarbeit
  • Leitfaden Medikamentenabhängigkeit:  Analyse und Weiterentwicklung von bestehenden Leitfäden, Anleitungen und Empfehlungen zum Umgang mit Medikamentenabhängigkeit
  • Fachtag: "Medikamentenabhängigkeit im interkulturellen Kontext"

 

Kontakt

Alena Strauss, Bsc.
Email:
Tel: +43 316 722865-220

Mag.a Edith Zitz
Tel. +43 676 5803474